Brookhaven Zetapotenzial

 

alt Erklärung der Differenz zwischen ZetaPlus (Laser Doppler Frequenzverschiebung und ZetaPALS (Phasenanalyse)

ZetaPlus

ZetaPlusDas System BI-ZetaPlus ist ein Laborsystem, das als Messmethodik das Verfahren der Laser- Doppler- Frequenzverschiebung verwendet. Dies ist die übliche Methode, bei der die Mobilität der Partikel über die Frequenzverschiebung des gestreuten Lichts ermittelt wird. Da eine Mindestwanderungsgeschwindigkeit erforderlich ist, eignet sich dieses System vor allem für wässrige Medien mit niedrigem Elektrolytgehalt. 

alt BI-ZetaPlus alt ZetaPlus Informationsprospekt

ZetaPALS

ZetaPALS

Die PALS-Methode misst nicht die Frequenzverschiebung, sondern die davon ableitbare Phasenverschiebung. Da eine Phasenmessung um einige Größenordnungen rascher erfolgen kann, ist dieses Messverfahren auch dementsprechend (über 100 mal) genauer und reproduzierbarer und macht damit erst Messungen in nicht-polaren (organischen) Flüssigkeiten bzw. bei hohem Elektrolytgehalt möglich. 

alt BI-ZetaPals alt ZetaPALS Informationsprospekt

Permittivitätsmessung

BI-870

Zur Bestimmung des Zetapotenzials aus der gemessenen Mobilität wird die Dielektrizitätskonstante als Wert der Permittivität benötigt. Werte für Mischungen, die nicht in der Literatur angegeben sind, lassen sich mit dem BI-870 einfach und genau ermitteln. 

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BI-870
Permittivitätsmessung

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BI-870
Informationsprospekt

 

BI-ZTU

BI-ZTU Titrationseinheit

Als Zubehör wird für die Zetapotenzialbestimmung die BI-ZTU, eine Titrationseinheit angeboten. Damit ist es möglich, Potenzialverläufe zu erfassen, z.B. im Falle des pH-Wertes den isoelektrischen Punkt oder bei Netzmitteln die Konzentrationsabhängigkeiten. Ansteuerung erfolgt über das Programm des Analyzers.

 

alt BI-ZTU Titrationseinheit alt BI-ZTU Titrationseinheit