Brookhaven Partikelgröße

 

90Plus

BIC 90PlusDas 90Plus System ist ein Laborsystem zur Bestimmung der Partikelgröße in stark verdünnten Suspensionen wobei für die Erfassung des Streulichts die Winkel 90 oder 15 Grad zur Verfügung stehen. Das 90Plus kann für einen Größenbereich von etwa 1 nm bis über 3 µm eingesetzt werden, abhängig von der Art des eingesetzten Probenmaterials.

 

FOQELS

BIC FoqelsDas FOQELS ist ein kleines Tischgerät mit ähnlichen Funktionen wie das 90Plus, verwendet allerdings Back-Scattering als Messgeometrie über eine fasergebundene Messsonde. Es benötigt einen externen PC an den der Korrelator mittels USB angeschlossen wird. Da es sich beim FOQELS um ein fasergebundenes Gerät handelt, kann die Sonde direkt in ein Reaktionsgefäß eingebracht werden.

 

NanoDLSNanoDLS

Das NanoDLS ist hervorragend geeigent für die Bestimmung biodynamischer Radien in einer Vielzahl kolloidaler Proben, auch kleinster Mengen. Es funktioniert nach den Prinzip der dynamischen Lichtstreuung. Dabei ermöglicht die patentierte Durchflusszellenkonstruktion die Messung der Größe über seinen sehr hohen Konzentrationsbereich.

 

BioDLS

BioDLS Mikrotiterplatten Particle Sizer

Mit dem BioDLS hält die Partikelgrößen- bzw. Molekulargewichtsbestimmung mittels dynamischer Lichtstreuung nun auch in die Routineanalytik der modernen Life-Sciences Einzug. Bis zu 768 Proben geringsten Volumens (3µl, rückgewinnbar) werden in einem Durchlauf mit hoher Präzision und Genauigkeit gemessen.

alt BioDLS alt BioDLS Informationsprospekt

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BI-ACOS

ACOS

komplettes System zur Verfolgung des Partikelwachstums über einen weiten Bereich absoluter Größe im geschlossenen Kreislauf. Ansteuerung erfolgt über einen PC. Eine Probe wird aus dem Reaktionstank abgepumpt, Störpartikel abfiltriert, im Durchfluss gemessen und wieder rückgeführt.

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BI-ACOS alt BI-ACOS Informationsblatt  (61 Kb)

 

BI-DCP LichtzentrifugeBI-DCP

Die BI-DCP ist ein Zentrifugalanalysator der monochromes Licht als Quelle zur Detektion der sedimentierenden Partikel verwendet. Der Vorteil einer Zentrifuge gegenüber der dynamischen Lichtstreuung bzw. anderen Lichtstreuverfahren liegt darin, dass es sich um ein Absolutverfahren (nach dem Stoke’schen Gesetz) handelt, in dem keine Annahmen getroffen werden müssen, welche die Resultatwerte etwas unsicherer würden. Auch ist die Auflösung benachbarter Partikelgrößen mit etwa 20 % Größenunterschied besonders gut.

 

BI-XDC Röntgenzentrifuge

Die BI-XDC mit Detektion mittels niedrigenergetischer Röntgenstrahlung. Sie besitzt zwei äußerst vorteilhafte Eigenschaften. BI-XDC

  • einen zusätzlichen Gravitationsmodus, in dem große Partikel in reiner Sedimentation gemessen werden können
  • die Röntgenstrahlung wird aufgrund der extrem kurzen Wellenlänge nicht gestreut sondern rein absorbiert. Daher ist bei der Ermittlung der Größenverteilung keine Mie-Korrektur erforderlich.
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Röntgenzentrifuge

kkkkkkkk alt BI-XDC Informationsprospekt k(251 Kb)